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Mittwoch, 21. Dezember 2016

Was mich aktuell bewegt

Was mich bewegt:
Wie schnell wir wieder dabei sind, einen Schuldigen für die Anschläge zu suchen. 

Für die einen ist es Frau Merkel, für die anderen die "Gutmenschen", für noch andere die Flüchtlinge. 

Aber seien wir doch mal ehrlich: Wenn wir schon über Schuld reden, dann müssten wir doch als erstes mal vor der eigenen Haustür fegen. Und dann ist auch nicht Frau Merkel schuld, weil sie die Flüchtlinge "eingeladen" hat. Denn es gilt doch auch:
Wir alle haben die Geflüchteten "eingeladen" mit unserem ausbeutendem Lebensstil, der in anderen Ländern die Lebensgrundlage und Perspektive den Menschen entzieht.
Wir alle haben sie "eingeladen", in dem wir zugelassen haben, dass Grenzen dicht gemacht werden und die Notschreie nicht gehört werden.
Wir alle haben sie "eingeladen", in dem wir schweigen zu Waffenexporten und Munitionsexporten aus Deutschland.
Wir alle haben sie "eingeladen", in dem wir unsere Augen und Ohren und vor allem unsere Herzen verschließen vor der Not auf dieser Welt.

Wir sollten deshalb ganz leise sein. Wir sollten uns statt dessen umschauen, wo in unserem kleinen Lebensumfeld Hilfe nötig ist. 
Unsere Herzen und Hände öffnen und uns mit unserer ganzen Kraft dafür einsetzten, dass diese Welt für alle (!) Menschen bewohnbar und lebenswert ist.

Zugegeben, das ist nicht einfach - aber wer hat je gesagt, dass das Leben einfach ist? Auf alle Fälle ist es lohnenswert, weil Freundschaft, Gemeinschaft und Friede nicht käuflich sind - aber eben überlebens-Not-wendig.
Und was wäre ein besserer Zeitpunkt damit zu starten, als an diesem Weihnachtsfest?

Und wenn jetzt irgendjemand meint, mich "Gutmensch" nennen zu wollen, dann sehe ich das eher als eine Auszeichnung, denn als einen Beleidigung. 
Denn danach will ich streben, dass das Gute, das Göttliche ja Gottes Liebe selbst wächst hier auf dieser Erde. Gott helfe mir dazu!

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Meine Worte



Sorgenlos
Gelassenheit
Fingerspitzengefühl
Das waren also meine Worte 2015. Am Anfang des Jahres ausgesucht, die mich durch dieses Jahr begleiten sollten.

Was soll ich sagen: Sie haben wieder einmal gepasst - nicht nur die Worte, sogar das Layout. Auf meinem Ausdruck mit den Worten, der zur Erinnerung im Büro an der Schrankwand hängt, sieht man im HIntergrund eine Frau an einer Kleiderstange nach Kleidungsstücken suchend. Die Kleiderstange spielte ja in den letzten zwei Monaten eine nicht unerhebliche Rolle.

Und jetzt wieder die Frage für die nächsten zwei Tage: Was werden die drei Worte für das Jahr 2016? Ich bin gespannt!

Samstag, 14. März 2015

Es gibt so Tage!


Gerade fiel mir eine Karte in die Hand, die wunderbar beschreibt, wie ich mich gerade fühle:



"Ich fühle mich, als könnte ich
BÄUME AUSREISSEN!
also kleine Bäume. Vielleicht Bambus.
Oder Blumen. Na gut.
Gras. Gras geht."



Ob das an unserer kaputten Kaffeemaschine liegt?!?

Dienstag, 3. März 2015

Etwas eigenes braucht der Mensch - und das Geheimnis um das orangene Etui

Manchmal braucht es im Leben etwas eigenes, etwas was nur mir gehört und auch nur für mich gemacht wurde, kurz: etwas besonderes.
Für mich ist ein Füller schon immer etwas besonderes gewesen. Ich schreibe gerne mit Füller. Ich liebe es, wenn man mit leichtem Schwung, ohne Anstrengung seine Gedanken zu Papier bringen kann. Mein Traum von Füller muss gut in der Hand liegen, darf auf keinen Fall kratzen und das Scheiben darf den Gedankenfluss nicht beeinträchtigen. Kurz: Es muss fließen.
Einen solchen Füller hatte ich schon einmal – ich hatte ihn mir zum bestanden Examen selbst geschenkt. Er hatte mich ein Vermögen gekostet. Zum Aussuchen war ich fast eine Stunde im Schreibwarenladen. Aber dann war er es – mein Füller.
Ich war glücklich und schrieb viele meiner Predigten nun mit ihm. Es machte Spaß, es war ein Traum!
Eines Tages wurde mir mein Federmäppchen eben mit diesem Füller aus meinem Rucksack geklaut. Eine kleine Katastrophe. Sicher kein Weltuntergang, aber eben nicht mehr wie vorher. Und alle Füller danach waren eben nur ein Abglanz dessen, was ich einmal besessen hatte. Meine Predigten wurden immer öfter und immer mehr mit dem Computer geschrieben – und tief in mir, nahm das Sehnen nach dem Füller immer größeren Raum ein.

Dann entdeckte ich die Seite von Christoph Dengler. Seine Füller gefielen mir und so kam ein erster Kontakt per mail zustande. Auf seine Frage nach meinem Traumfüller beschrieb ich ihm „meinen Füller“. Als Holz suchte ich mir aus einer Vielzahl von Möglichkeiten Eschenholz aus – die Form beschrieb ich ihm genau. 
Hölzerauswahln (Foto: Christoph Dengler)
Während der Produktionszeit informierte mich Christoph täglich mit Mails und Bildern über den Fortschritt. So war es für mich, als wäre ich bei der Entstehung ganz nahe dabei gewesen. 
Alle Teile sind bereitgelegt (Foto: Christoph Dengler)

Die Hölzer sind auf der Drehbank aufgespannt (Foto: Christoph Dengler)

Fertig gedrechselt (Foto: Christoph Dengler)
"Hochzeit" - Zusammenfügen (Foto: Christoph Dengler)
Nach wenigen Tagen konnte ich meinen Füller, liebevoll verpackt per Post in der Hand halten. 
Das Päckchen ist da!!!

Der erste Blick 

liebevolle Verpackung












Mein Füller!!
Und da war es wieder: dieses Gefühl, etwas ganz besonderes in der Hand zu halten. Ein Füller, wie für mich gemacht – alles fließt! Danke Christoph!

Ach ja, bliebe noch das Geheimnis um das orangene Etui:
Das ist schnell gelöst - mein allererster Schulranzen - und damit der Startpunkt für das Schreiben mit einem Füller - war aus orangem Leder. Kein Kind würde heute mit einem solchen Schulranzen in die Schule mehr gehen, aber ich war sehr, sehr stolz darauf. (Übrigens auch die einzigste, die einen orangenen Schulranzen hatte.)

Samstag, 31. Dezember 2011

Was für ein Jahr!

Kaum zu glauben - jetzt ist 2011 schon wieder rum. Nach meinem Zusammenbruch im Jahr 2010 war es das erste Jahr, dass ich wieder komplett 100 % gearbeitet habe - und eigentlich ganz ordentlich.
Was das Jahr gebracht hat?
Es gab wirklich gute Zeiten mit einem sehr guten ausgewogenen Maß von Ruhe und Arbeit.
Die Arbeit macht mir wieder Freude (zumindest die meiste Zeit!).
Meine Akkordeonkünste sind von 0 auf: Ich kann Weihnachtslieder begleiten gestiegen.
Ich habe wieder meine kreative Seite entdeckt (meine Grannydecke wächst, es gab selbstgebastelte Weihnachtsgeschenke, das Kochen und Backen macht wieder Spaß...)
Ich bin in der Klosterkirche von Vadstena gesessen (ein lang gehegter Traum!).
Dank Herrn M. konnten der bester Ehemann der Welt und ich unsere Tanzkünste verbessern!
Herr C. hat seinen Schuleinstieg super gemeistert!
Wunderschöne Urlaubs-Tage in der Pfalz, Schweden und in Ansbach.
Wir hatten sehr lustige und fröhliche Stunden in unserer Familie. ....

Es galt Abschied zu nehmen von liebgewordenen Menschen. An sie denken wir heute ganz besonders und an die, die sie heute ganz besonders vermissen!
Bangen mit einer Freundin, der es gesundheitlich überhaupt nicht gut ging und geht! Auch zu ihr und ihrer Familie wandern unsere Gedanken heute besonders.
Und es gab durchaus auch Schwierigkeiten im Beruf zu meistern. Nicht alle sind mir geglückt. Naja, auch das gehört wohl zum Leben.
Meine Geduld ist immer noch nicht an dem Punkt angekommen, wo ich sie gerne hätte.... ;-).

Ich danke allen, die mich in diesem Jahr begleitet haben. Vor allem meiner Familie! Es ist so schön, dass es euch gibt!!

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes und gute Jahr 2012! Möge es eine solche Mischung haben, dass ihr am 31. Dezember 2012 sagen könnt: "Ja, es war ein gutes Jahr!"



Freitag, 16. Dezember 2011

Jetzt wird es ernst

In unserer Gemeinde steigt so langsam der Nervositätspegel. Seit Oktober sind junge und ältere Menschen damit beschäftigt, das was an Weihnachten passiert in singbare Töne und spielbare Szenen umzusetzten.
Am Sonntag ist der große Tag und unser Weihnachtsmusical ist zu sehen.
Herzliche Einladung an Euch alle!


Donnerstag, 15. Dezember 2011

Kein Mensch passt in eine Schublade

Neulich schon in Berlin ins Auge gesprungen - jetzt auch im Internet gefunden:
"Kein Mensch passt in eine Schublade"

Wirklich sehr bedenkenswert! Und ich ertappe mich wieder einmal dabei, wie leicht ich auch "in Schubladen" denke. Gar nicht so einfach - wobei ich ja auch nicht in Schubladen gesteckt werden will....

Ach ja: 280, 577 und 454 wären wohl die Schubladen in die man mich stecken könnte. Und eure?!

Samstag, 3. Dezember 2011

Gebet am Morgen

Lieber Gott,
bis jetzt geht's mir gut. Ich habe noch nicht getratscht, die Beherrschung verloren, war noch nicht muffelig, gehässig, egoistisch oder zügellos.
Ich habe noch nicht gejammert, geklagt, geflucht oder Schokolade gegessen.
Die Kreditkarte habe ich auch noch nicht belastet.
Aber in etwa einer Minute werde ich aus dem Bett klettern
und dann brauche ich wirklich deine Hilfe.....
(Verfasser unbekannt - gefunden im Adventskalender "Der andere Advent 2011/2012" von Andere Zeiten e.V. 

Sonntag, 20. November 2011

Sternchenzeit


„Wenn du es eilig hast, dann gehe langsam!“ so lautete der Rat einer Therapeutin. Wie verrückt dachte ich im ersten Moment. Es war so völlig gegen meine Lernerfahrungen in meinem bisherigen Leben. Immer schneller, immer mehr in immer kürzerer Zeit... das ist das, was ich bis dahin kannte. Und jetzt dieser paradoxe Rat das Gegenteil von dem zu tun, was eigentlich mein innerer Impuls wäre. Ich komme mir wie ausgebremst vor und erinnere mich an ein Erlebnis, dass ich kurz vorher in der Kirche auf dem Schwanberg hatte. Dort wird bei den Stundengebeten die Psalmen nach gregorianischer Weise gesungen mit Vorsänger und Gemeinde und mit diesem typischen kurzen Innehalten nach jeder Textzeile. In den Texvorlagen ist das durch ein Sternchen nach jeder Zeile gekennzeichnet. Am Anfang bin ich voll reingefallen, munter weitersingend, mitten in die Pause hinein. Beim zweiten Mal, wusste ich schon was kommt – aber wieder hatte ich das Gefühl ausgebremst zu sein. Ab dem dritten Mal fing ich an, das ganze langsam zu genießen. Einmal ausatmen und einatmen. Zeit um den vergangenen Text auf mich wirken zu lassen. Mich einzustellen auf Neues. „Sternchenzeit“ 
Die Adventszeit will uns einladen, inne zu halten – und vielleicht brauche wir es in dieser Zeit gerade besonders. Einmal ausatmen und wieder einatmen – innehalten – nichts bewirken, außer Gottes Wirken an mir zulassen. Stark sein in der Schwäche. 

Freitag, 21. Oktober 2011

Auf geht's zu einem ganz besonderen Wochenende

Es ist jetzt ungefähr ein Jahr her, dass ich für einige Wochen auf dem Schwanberg war, um wieder zu mir und zu meiner Lebensquelle zu finden. Mit 7 wunderbaren Menschen habe ich diese Zeit sehr intensiv verbracht. Nun treffen wir uns nach einem Jahr wieder. Was ist aus uns geworden? Ich bin sehr, sehr gespannt  - fast wie die Kinder vor Weihnachten.
Ich freue mich auf den Berg, die ganz besondere Atmosphäre, auf die Zeit in der Kirche beim Gottesdienst und bei den Stundengebeten, auf die Menschen und die Begegnungen mit ihnen.

Montag, 12. September 2011

Tage gibt es....

Es gibt Tage, da sollte Frau wohl nicht wirklich in Erscheinung treten. Die Haut ist etwas dünnhäutiger als sonst, die Mitmenschen dafür etwas dickhäutiger (ob sich das immer die Waage halten muss?).
Tja und an solchen Tagen, da bleibt dann nur noch eines:
FRUST-BACKEN!
Herr M. hatte sich gestern an den Schoko-Stück-Muffins sowas von satt gegessen, dass heute schon keine mehr da waren - ergo die Bestellung von ihm aufgegeben wurde.
Nun denn, Schokolade soll ja gut gegen Frust sein, also die legendären Schokostückchen-vanille-Muffins in etwas größerer Anzahl gebacken.

Hier das Rezept: (für 24 Stück)

200 g weiche Butter mit 300 g Zucker schaumig rühren.
6 Eier dazu geben und so lange rühren, bis der Teig deutlich heller geworden ist.
Vanille, Schokostückchen, 450 g Mehl und 1 Päckchen Backpulver dazugeben.
Anschließend noch 6 Eßl. Apfelsaft unter den Teig rühren.

In Muffin-Förmchen füllen und bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen.
Küche in der Zwischenzeit aufräumen.
Wenn es köstlich aus dem Backofen duftet, Muffins etwas abkühlen lassen und dann bei einer Tasse Kaffee, den Frust aus dem Haus schmeißen!


Gelingt garantiert - hab es selbst mehrfach erprobt!
Wünsch euch einen schönen Tag!

Donnerstag, 25. August 2011

Was ich am Urlaub liebe...

... ich liebe es im Urlaub zu schlafen, bis ich von alleine aufwache.
... solange ich will im Schlafanzug durchs Haus zu ziehen.
.... mal einfach nix zu planen.
.... sehen, was sich aus "Langweile" heraus entwickelt.
.... Zeit zum Kochen und Backen haben.
.... der Seele Raum geben.
....

Und was liebt ihr am Urlaub???

Samstag, 20. August 2011

Wie merkt ihr euch eure Termine - oder von der Unmöglichkeit einen Kalender zu finden!

Gestern war ich in gefühlten 100 Schreibwarenläden und Buchhandlungen, da es bereits die neuen Kalender für das Jahr 2012 gibt. O.K. der Ort mit dem besteingerichteten Ferienhaus hat nur einen Bruchteil der gefühlten Schreibwarenläden und Buchhandlungen - aber ich hatte den Eindruck es wären ziiiiiemlich viele gewesen. Doch der Reihe nach:

Ich gebe es ja zu, ich bin Kalendertechnisch etwas anspruchsvoll. Ich gehöre zu der aussterbenden Spezies, die noch immer ihre Termine ganz altmodisch in einen Kalender aus Papier mit einem echten Stift einträgt.
Außerdem liebe ich bei Kalendern die Abwechslung. Jedes Jahr den gleichen Kalender von der gleichen Firma ist mir einfach zu langweilig. Schließlich ist ja auch jedes Jahr ein ganz anders....
Weil ich von meinem Beruf her weit vorausplanen muss, sollte nicht nur ein Kalendarium mit Platz für Eintragungen für das laufende Kalenderjahr da sein, sondern auch für das kommenden Jahr. (Allerdings braucht das nicht ganz so viel Platz für Eintragungen.)
Am liebsten habe ich eine ganz Woche vor mir im Blick und noch viel Platz zum Reinkritzeln von Notizen, Gedanken, Ideen.... Am Besten gleich an diesem Tag oder auf der gegenüberliegenden Seite.
Weil es Phasen in meinem Alltag gibt, wo ich nur ungern den Kalender in die Hand nehme (vor allem wenn er von Terminen sehr voll ist!), hätte ich gerne einen, der nicht so ganz normal als Kalender zu erkennen ist. Also er sollte innen Bunt sein, vielleicht mit Bildern oder Fotos, Zeichnungen und inspirierenden Sprüchen.
Toll wäre auch, wenn er mehrere Spalten für einen Tag hat - so dass die unterschiedlichen Bereich in meinem Leben auch gleich mit einem Blick erfasst werden können (Termine des Partners, der Kinder, Arbeitsstelle, Geburtstage.....). Praktisch ein Familienplaner aber eben nicht nur! (Bin ja nicht nur "Mutti")
Ach ja und dann sollte das ganz nicht zu groß sein - maximal A4, haptisch ansprechend (Filzeinband wäre gerade mein Renner) und auf keinen Fall Spiralbindung!!! Das hatte ich schon mal - war sehr lästig, weil immer alles in der Handtasche an der Spiralbindung hängengeblieben ist.

Also mit dieser Vorgabe im Kopf bin ich nun losgezogen - und ziemlich frustriert wieder nach Hause gekommen. Ich glaube ich muss mir meinen Kalender backen *grins* Nee echt - entweder waren alle Kriterien für das Innenleben erfüllt, dann scheiterte es an der Bindung, oder er war toll gebunden und ansprechend aufgemacht, dann scheiterte es am Inhalt (nur schwarz und weiß und bei den Feiertagen ein bissle rot...) bzw. es gab keinen Vormerkkalender für 2013, dafür aber tausend Seiten mit irgendwelchen Messeterminen .... (leichte Übertreibungen bitte abziehen). Die Krönung war ein Kalender mit dem Aufdruck "Mutti-Manager" - neee, das geht ja mal gar nicht!
Ich weiß schon, warum ich so früh anfange mit Suchen!
Wahrscheinlich wird es wieder auf einen Kompromiss-Kalender hinauslaufen, der dann von mir "aufgepimpt" werden muss -wobei: vielleicht wäre es ja auch die Geschäftsidee...???????
Na - ich werde mich weiter umschauen - und wenn ihr mich ganz verzweifelt in einem Schreibwarenladen oder Buchhandlung findet - ihr wisst dann warum!
Wünsch euch einen schönen Tag!



Montag, 15. August 2011

Gestartet

Ja, nun bin ich also auch unter die Bloggerinnen gegangen.
Ist ja gar nicht so einfach. Schon allein den Namen zu finden und dann das Desing, Foto hochladen, Seite bearbeiten, Einstellungen überprüfen, Design klären.....
Alles fertig - auf die falsche Taste gekommen - wieder von vorne!
Tja und ch dachte ich könnte da mal so geschwind....
Lernergebnis: Computer und geschwind haben nix gemeinsam ;-)
Also noch mal von vorne.
Man könnte Stunden damit verbringen. Na zum Glück kann man ja auch alles wieder ändern, umorganisieren, neu gestalten.....